Anders leben: Digitaler Nomade- 11 Fragen an Annika Senger

Annika ist digitale Nomadin. Anders leben, dieses Leben führt sie seit Ende 2020.

Bislang war Annika in Europa unterwegs. Ihre Strategie: Jeden Monat eine andere Bleibe.

Anders leben, Digitale Nomadin, Interviewpartnerin Annika Senger

Welche Erfahrungen sie als digitale Nomadin gemacht hat, welche Höhen und Tiefen es bisher gab und welche Tipps sie dir mit auf dem Weg geben möchte, erfährst du in diesem informativen Interview.

Anders leben: Digitaler Nomade- 11 Fragen an Annika Senger und ihre aufschlussreichen Antworten

1. Was war der Auslöser dafür, dein Leben komplett umzukrempeln und einfach anders zu leben? Seit wann lebst als digitale Nomadin?

Bevor ich mein Leben umgekrempelt habe, wohnte ich lange Zeit in Berlin und fühlte mich mindestens fünf Jahre vor meinem Aufbruch wie in einer Wartehalle. Ich wollte weg, wurde aber von meinen Ängsten und Zweifeln blockiert.

Dann kam das Jahr 2020: Mein Arbeitgeber befreite mich aus meinem Angestelltenverhältnis als Lektorin.

Außerdem fiel es mir absolut schwer, mich mit den Eingriffen des politischen Systems in mein Leben anzufreunden. In Berlin war das alles besonders stark spürbar.

In dem Moment war mein Point of no Return überschritten. Meine Ängste waren plötzlich wie weggeblasen. Und so bin ich Ende Dezember 2020 abgereist.

2. Wovor hattest du am meisten Sorgen? Was hat dich zu Beginn zurückgehalten und haben sich deine Befürchtungen bewahrheitet?

Ich hatte ein sehr hohes Bedürfnis nach Sicherheit und Angst, finanziell nicht über die Runden zu kommen.

Glücklicherweise ist es bei Befürchtungen geblieben, obwohl es immer mal wieder Durststrecken gibt. Für solche Zeiten ist es wichtig, Rücklagen zu haben.

Und die Gewissheit, dass wieder bessere Phasen kommen!

3. Wie haben Familie, Partner und Freunde auf deine Entscheidung reagiert?

Ich habe keinen Partner, was mir die Entscheidung leicht gemacht hat.

Meine Freunde in Berlin haben natürlich traurig reagiert. In solchen Momenten kam in mir auch etwas Trauer hoch, aber mein Drang zu gehen war stärker.

Am extremsten waren die Reaktionen meiner Mutter. Sie überschüttete mich mit Angsttiraden, um mich von meinem Wegzug abzuhalten. Mehrmals schrieb sie mir nachts WhatsApp-Nachrichten, in denen sie mir mitteilte, meinetwegen schlaflos zu sein. Inzwischen hat sie sich beruhigt, weil sie sieht, dass ich gut klarkomme.

4. Geld verdienen als digitaler Nomade. Wie machst du das?

Hauptsächlich habe ich die letzten zweieinhalb Jahre als freiberufliche Texterin und Lektorin für unterschiedliche Websites und Buchprojekte gearbeitet.

Seit einigen Monaten ist es mein Schwerpunkt, meinen Reiseblog Reise-Liebe profitabel zu gestalten und via Social Media stärker in die Sichtbarkeit zu kommen.

Lange Zeit habe ich diesen Blog stiefmütterlich behandelt, weil ich mich vor meinem Wegzug auf mein Reiseportal Kroatien-Liebe fokussiert hatte. Dies weiter mit der gleichen Leidenschaft wie früher zu tun, gestaltet sich schwierig, denn dann wäre es angebracht, die meiste Zeit in Kroatien zu leben. Zurzeit habe ich allerdings keine Lust, mich auf ein bestimmtes Land festzulegen. Nichtsdestotrotz vermittele ich von Frühling bis Herbst über die Website noch ausgewählte Ausflüge in Kroatien.

Außerdem betreibe ich auf meinen Blogs Print-on-Demand-Shops, zum Beispiel den Reise-Liebe-Shop, wo man T-Shirts, Taschen und andere Accessoires mit meinen exklusiven Designs für Reisende und digitale Nomaden bestellen kann.

Im Augenblick schreibe ich einen Buch-Ratgeber für Menschen, die mit dem digitalen Nomadentum liebäugeln.

Und wer weiß, vielleicht produziere ich irgendwann einen Online-Kurs, doch das ist noch Zukunftsmusik.

5. Was ist deine größte Herausforderung in deinem Alltag?

Neue Freunde zu finden.

Ja, es ist meine größte Herausforderung, zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Zwar nutze ich Meetup und gehe zu unterschiedlichen Events, wenn mich Gruppen interessieren. In der Regel bleiben diese Kontakte sehr oberflächlich oder einmalige Begegnungen. Der nächste Abschied ist immer in Reichweite, sodass wenig Zeit bleibt, Bekanntschaften zu intensivieren. Da ich bisher keine Gleichgesinnten getroffen habe, gab es dafür auch wenig Anreiz.

Zum Glück komme ich gut mit mir selbst klar, doch das führt dazu, dass man ständig im eigenen Saft schmort.

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6. Was ist dein bisher schönstes und dein schlimmstes Erlebnis, bezogen auf das Leben als digitaler Nomade?

Eins meiner schönsten Erlebnisse hatte ich auf der kroatischen Insel Korčula. Dort hat mir meine Gastgeberin einen sehr herzlichen Empfang bereitet. Ich bin an ihrem Geburtstag angekommen und wurde gleich zu ihrer Feier mitgenommen. Obwohl mich niemand in der kleinen, aber feinen Runde kannte, behandelten mich die Anwesenden wie eine Freundin der Familie -kroatische Gastfreundschaft pur!

Leider waren meine Erfahrungen mit Unterkünften nicht immer so positiv. Meine beiden schlimmsten Erlebnisse hatte ich mit Airbnb-Zimmern in Schweden. Einmal bin ich bei einem narzisstischen Alkoholiker gelandet und musste abrupt ausziehen. Beim zweiten Mal kam ich wieder zu einer Gastgeberin mit psychischen Problemen – das ganze Haus war eine Messi-Höhle und die Küche so chaotisch, dass ich mir da nur sehr schwer Mahlzeiten zubereiten konnte. Aus dem überfüllten Kühlschrank strömte ein gammeliger Gestank! Weil der Airbnb-Support nicht sofort helfend reagierte, gab es bis zu meinem Auszug und der Erstattung meiner Monatsmiete Komplikationen. Hinterher stalkte mich die Gastgeberin noch eine Weile, bis ich sie vom Support blockieren ließ. In beiden Fällen hatte ich in den Bewertungen der Unterkünfte keine Indizien für solche Zustände gefunden.

7. Würdest du mit deinem jetzigen Wissen etwas anders machen? Welche Fehler würdest du vermeiden und welche Tipps für Menschen, die anders leben möchten?

Monatsweise miete ich nur noch Apartments zur alleinigen Nutzung, seit ich auf Airbnb die oben beschriebenen Erfahrungen gemacht habe. Das ist ein bisschen schade, weil Gästezimmer das Potenzial haben, leichter mit Menschen am Reiseziel in Kontakt zu kommen.

Denjenigen, die am Scheidepunkt stehen, rate ich, ihrer Intuition zu folgen und die Zelte abzubrechen, wenn das ihr sehnlicher Wunsch ist.

Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass 80 bis 90 Prozent aller Ängste nur Gedanken bleiben.

8. Auf welche 3 Dinge möchtest du als digitale Nomadin auf keinen Fall verzichten?

Meinen Laptop*, meine Gitarre* und meine GoPro-Kamera*.

9. Hast du ein Lebensmotto oder/und ein Lieblingszitat?

„Irgendwer wird immer schöner sein. Irgendwer wird immer klüger sein. Irgendwer wird immer jünger sein. Aber sie werden niemals du sein.“ (Freddie Mercury)

An diese weise Aussage erinnere ich mich, wenn mich negative Gefühle wie Neid überkommen und ein Teil von mir glaubt, nicht gut genug zu sein.

Außerdem gilt für mich: Carpe diem, nutze den Tag. Ich versuche jeden Tag, das Beste aus meiner Lebenszeit zu machen.

10. Hast du einen Lieblingsort, an den du immer gerne zurückkehrst? Wenn ja, warum?

Ich bin sehr naturverbunden und fühle mich in Wäldern, an Seen und am Meer am wohlsten. Deshalb zieht es mich seit einigen Jahren verstärkt nach Schweden und Finnland. Norwegen steht noch auf meiner Liste und sicher ist, dass ich da auch unbedingt hin möchte. 

11. Ist dein alternativer Lebensstil so erfüllend, wie du es dir vorgestellt hast?

Ja, es erfüllt mich, ständig neue Umgebungen erkunden zu dürfen. Das ist in dieser Form nicht möglich, wenn man ein sesshaftes Leben führt. Auch in einem 9-to-5-Job wäre ich völlig fehl am Platze und schätze die Freiheit, mir meine Arbeitszeiten selbst einzuteilen.

Weniger erfüllend ist der Zustand, ständig allein zu sein.

Bonus: Was möchtest du noch als Tipp mit auf den Weg geben?

Vertraue deiner Intuition, statt dich von den Ratschlägen und Urteilen anderer leiten zu lassen.

Auch wenn du dabei manchmal Fehler machst, hast du die Chance zu wachsen, um stärker weiter deinen Weg zu gehen. Lerne von anderen digitalen Nomaden, die sich vor dir auf die Reise begeben haben.

Aber vermeide es, dich mit ihnen zu vergleichen. Jede Lebensreise ist individuell und folgt ihrem eigenen Tempo.

Vielen Dank für dieses Interview, Annika. Ich bin mir sicher, dass deine Erfahrungen und Informationen interessant und wertvoll für die Leser sind, die sich nach Möglichkeiten, anders zu leben, sehnen und über ein Leben als digitaler Nomade nachdenken.


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