Anders leben: Teilzeit Vanlife- 11 Fragen an Stefanie Armbruster

Anders leben. Das macht auch Stefanie. Sie arbeitet derzeit Vollzeit als pädagogische Fachkraft in einem Kindergarten. Remote arbeiten ist in diesem Job unmöglich.

Trotzdem ist der Wunsch nach einem freieren Leben so groß, dass sie folgenden Kompromiss schließt: Teilzeit Vanlife. Schon mit dem Ziel vor Augen, irgendwann ganz in ihren VW Bulli namens Fred zu ziehen.

Stefanie Armbruster mit VW Bus, VW Bulli namens Fred, Titelfoto zum Interview zum Thema anders leben, Teilzeit-Vanlife bei voller Arbeitsstelle als Diplom Sozialpädagogin in einem Kindergarten

Ausprobieren, wie sich das Vanlife mit dem normalen Arbeitsalltag verbinden lässt. Wie sich Herausforderungen meistern lassen, wie sich Routinen einspielen, wie das alternative Leben zur Normalität wird und letztendlich gucken, ob die Generalprobe für ein Leben im Wohnmobil klappt und tatsächlich so cool ist, wie sie es sich verstellt.

Neugierig? Hier geht es zu den ehrlichen und aufschlussreichen Antworten auf 11 Fragen zum Thema „anders leben“ an Stefanie Armbruster.

1. Was war der Auslöser dafür, einfach anders leben zu wollen? Wie kamst du auf die Idee, Teilzeit in deinen Bulli zu ziehen? Wie hast du dich aufs Vanlife vorbereitet und seit wann lebst du so?

Ich liebe das Reisen, mag Abenteuer und gleichzeitig habe ich ein großes Sicherheitsbedürfnis. Das passt nicht immer gut zusammen und ich stehe mir mit diesem Sicherheitsding oft selbst im Weg.

Zweimal habe ich schon den Job und die Wohnung gekündigt, um mich zu großen Abenteuern aufzumachen. Das erste war meine neunmonatige Weltreise und das zweite ein Work&Travel Aufenthalt in Kanada, denn ich aus verschiedensten Gründen nach 4 Monaten abgebrochen habe. In dem Moment das Richtige, im Nachhinein betrachtet ziemlich dämlich.

Gleich nach diesen tollen Abenteuern und Erlebnissen habe ich mir immer wieder einen Job gesucht, um Geld für das nächste Abenteuer zu sparen.

Und hier sind wir schon am eigentlichen Problem angelangt. Ich bin Ende letzten Jahres an den Punkt gekommen, an dem ich dachte: „Immer nur sparen für die nächste Reise kann doch nicht sein. Ich muss mir doch auch den Alltag spannender und abenteuerlicher gestalten können, um meine Reiselust irgendwie zu befriedigen!

So war die Idee geboren, nicht nur am Wochenende mit meinem VW Camper Fred unterwegs zu sein, sondern auch immer wieder einen Tag unter der Woche oder auch ganze Wochen am Stück in Fred zu leben.

Ich habe ein paar Probenächte verbracht und im April 2023 meine 30 Tage Vanlife Challenge gestartet.

Es war wunderbar und super abwechslungsreich. Mehr zur Challenge könnt ihr auf Youtube, auf meinem Blog, auf meinem Instagram– und Facebook Profil erfahren. Ansonsten würde ich den Rahmen dieses Interviews sprengen.

Ich möchte nur so viel verraten: Ich werde es immer wieder tun, mal kürzer, mal länger und vielleicht auch mal für eine richtig lange Zeit.

2. Wovor hattest du am meisten Bedenken? Haben sich deine Befürchtungen bewahrheitet?

Meine einzigen Bedenken waren tatsächlich, ob ich hier in der Umgebung auch schöne Stellplätze mit viel Natur drumherum finden kann, oder nur zweckmäßig irgendwo auf einem Parkplatz stehen werde.

Zum Thema Hygiene, was öfters Bedenken aus dem Umfeld waren, hatte ich mir gar keine Gedanken gemacht. Ich habe eine Notfalltoilette an Board. Außerdem gibt es in der Stadt ja verschiedenste Möglichkeiten, öffentliche Toiletten zu besuchen. Zudem habe ich durch die Arbeit 8 Stunden am Tag Zugang zu einem Waschraum und Duschen gibt es in jedem Schwimmbad, oder auch mal bei Freunden.

3. Wie haben Familie, Partner und Freunde auf deine Entscheidung reagiert?

Das war tatsächlich das Schwierigste, denn hier bin ich auf komplettes Unverständnis gestoßen. Kaum jemand hat verstanden, wieso ich Lust darauf habe, zeitweise in meinen kleinen VW Bus zu ziehen, der ja nicht mal Stehhöhe, oder ein Bad.

Vielleicht mal für den Urlaub könne man sich das vorstellen. Aber „Wieso jeden Tag nach der Arbeit den Stress machen und auch noch vor der Arbeit“, „wie ist das überhaupt mit der Hygiene“ und „Du hast doch eine so tolle Wohnung“…

Ja, ich habe eine wundervolle Wohnung, aber ich will raus, ich will mehr! Ich will mich frei fühlen und genau dieses Gefühl habe ich in meinem Camper Fred.

4. Wie finanzierst du dir deinen Lebensunterhalt?

Ich bin Diplom Sozialpädagogin. Aktuell arbeite ich in einer Kindertagesstätte als pädagogische Fachkraft.

Das ist super abwechslungsreich und kein Tag ist wie der andere, aber auch super anstrengend. Auch deshalb ist es manchmal einfach wunderbar, nach der Arbeit irgendwo ins Grüne zu fahren und meine Zeit draußen im Van zu verbringen.

5. Was ist deine größte Herausforderung im Alltag?

In meinem Fazit zur Vanlife Challenge habe ich schon gesagt, dass solche Zwischenzeiten manchmal genervt haben. Nach Feierabend nichts vor und einfach mal Lust abzuhängen, aber noch zu früh um einen Schlafplatz zu suchen, was also machen und wohin gehen.

Die größte Herausforderung ist für mich aber tatsächlich das Unverständnis in meinem Umfeld. Ich würde mir Unterstützer, oder wenigstens Interessenten wünschen, und nicht immer nur ungläubiges oder kritisches Nachfragen.

Ich wünsche mir definitiv mehr Gleichgesinnte in meinem Alltag!

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6. Was ist dein bisher schönstes und dein schlimmstes Erlebnis, bezogen auf dein Teilzeit-Leben im Bulli?

Am schönsten sind immer die Zeiten, wenn ich frei habe und ohne Zeitdruck mit meinem Bulli unterwegs sein kann. Keine Termine, keine Arbeit, Vanlife ohne Vollzeitjob, das Gefühl von Freiheit, ganz viel Draußen Zeit und Natur.

Aber auch mit dem Job habe ich wunderbare Momente und habe tolle Stellplätze im Grünen entdeckt. Hier konnte ich nach der Arbeit großartig abschalten, spazieren gehen, Pläne machen und ein bisschen das Gefühl von Freiheit genießen.

Schlimme Erlebnisse hatte ich zum Glück noch keine. Nur einmal war ich an einem einen Stellplatz, an dem komische Dinge vor meinem Fenster abgingen, sodass ich mich entschieden habe, den Platz schnell zu verlassen und mir einen anderen zu suchen.

7. Würdest du mit deinem jetzigen Wissen etwas anders machen? Welche Fehler würdest du vermeiden und welche Tipps hast du an Menschen, die an einem Scheidepunkt stehen und überlegen, wie anders leben für sie funktionieren soll?

Machen, Machen, Machen! Nicht alles zerdenken und schon gar nicht über alle möglichen Eventualitäten nachdenken und sich vorstellen, was alles Schiefgehen könnte. Denn dann wirst du nie losfahren oder damit starten, deine Träume zu verwirklichen.

Was ist das Schlimmste, was passieren könnte, wenn du scheiterst? Das habe ich mich vor beiden Abenteuern gefragt. Ich konnte mit der Antwort gut leben, also bin ich losgezogen.

Und der wichtigste Tipp ist wohl: Es sind deine Träume! Höre also nicht auf die Zweifel der Anderen, sondern folge deinem Weg!

Manchmal frage ich mich, wie mein Leben heute wäre, wenn ich mich damals nach der Weltreise voll auf meinen Blog und die Möglichkeiten des Internets konzentriert hätte.

8. 3 Lieblings-Gadgets, die du auf keinen Fall missen möchtest?

Meine Kamera* – Filmen, Fotografieren, für mich als Erinnerung, um Freunde und Familie auf dem Laufenden zu halten und für meinen Blog und Youtube. Hier möchte ich Menschen inspirieren, Lust aufs Reisen machen und zeigen, dass auch mit Vollzeitjob jede Menge möglich ist.

Stifte* und Papier* – Gedanken festhalten, Ideen aufschreiben, Postkarten schreiben, malen, Stadt -Land-Fluss spielen, Wege aufzeichnen…

Internet* – in Kontakt bleiben, Vernetzen, Informieren, Inspirieren…

9. Hast du ein Lebensmotto oder/und ein Lieblingszitat und was ist deine „Superkraft“?

In 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein von den Dingen, die du nicht getan hast, als von den Dingen, die du getan hast.
Also wirf die Leinen los.
Verlasse den sicheren Hafen.
Lass den Passatwind in deine Segel wehen.
Erforsche! Träume!

-Marc Twain-

10. Wo ist dein Lieblingsort, an den du immer gerne zurückkehrst? Was macht diesen Ort so besonders für dich?

Ein Lieblingsort, seit dem ich 11 Jahre alt bin, ist ein wundervoller Reiterhof in der Nähe von Kassel: Reiterhof Hirschberg.

Diesen Ort meiner Kindheit habe ich 2014 als Erwachsene zum ersten Mal wieder besucht und es war sofort wieder da, dieses Gefühl von Freiheit und Unbekümmertheit. Dieser Platz ist für mich die perfekte Alltagsauszeit. Ich verbringe mindestens 3 Wochenenden im Jahr dort.

Außerdem habe ich mich gleich bei meinem ersten Besuch in Thailand in Chiang Mai verliebt. Dieser Ort im Norden Thailands hat einfach eine ganz besondere Atmosphäre und zieht mich magisch an. Bei all meinen Thailand Reisen muss ich unbedingt ein paar Tage dort verbringen.

11. Ist das Teilzeit-Vanlife so erfüllend, wie du es dir vorgestellt hast?

Es ist wunderbar, aber ich möchte mehr. Mehr Freiheit, mehr draußen sein, mehr entdecken, mehr unterwegs sein. Da kommt wieder dieses Sicherheitsgefühl in mir auf und deshalb habe ich folgenden Plan geschmiedet: Ich habe einen Betrag im Kopf, den ich mindestens ansparen möchte und ein Datum, wann es losgehen soll. Ich möchte nochmal raus aus dem Alltag, so richtig, für längere Zeit.

Bis es so weit ist, werde ich weiter immer wieder in meinem Van übernachten. Meinen Urlaub so planen, dass ich möglichst viel davon habe und verschiedene andere Möglichkeiten ausnutzen, um mehr unterwegs sein zu können. Ich habe dieses Jahr beispielsweise zwei Wochen Bildungsurlaub auf Malta verbracht. Im Januar nehme ich einen Monat unbezahlten Urlaub, den ich dann in Thailand verbringen werde.

Bonus: Was möchtest du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben?

Ich ende mit folgendem Zitat von einem unbekannten Autor:

„Sometimes the people around you won´t understand your journey. They don´t need to, it´s not for them.“

 

Liebe Steffi, ich danke dir ganz herzliche für das Interview. Ich hoffe sehr, dass wir uns ganz bald mal wieder über den Weg fahren und wünsche dir für deine Pläne nur das Allerbeste.

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Anders leben: Ausgewandert: 11 Fragen an Sarah Schlüter.

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